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	<title>Kommentare für Das Reifungsblog!</title>
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	<description>Können wir gemeinsam besser zu dem werden, was wir sind? Ein Versuch!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 25 Apr 2011 23:21:26 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Kommentar zu warum ich Glauben gut finde und Religiosität nicht von Heike</title>
		<link>http://wachsen-werden-sein.de/blog/?p=249&#038;cpage=1#comment-2179</link>
		<dc:creator>Heike</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 Apr 2011 23:21:26 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wachsen-werden-sein.de/blog/?p=249#comment-2179</guid>
		<description>Lieber Holger,
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar!
Ich weiß nicht, ob ich genau verstehe, was Du mir sagen willst...
&quot;... gerade diejenigen, welche sich am meisten damit beschäftigen, Theologen in jeglicher Form, führen das Ganze zu dem Paradoxon nämlich sehr tief an das zu glauben was die Religion beschreibt.&quot; Das, so dachte ich, hätte ich beschrieben. Die Pfeiler des Zauns der Religionen. Da erkenne ich den Unterschied nicht so ganz.
Deine Frage, warum es meist christliche Organisationen sind, könnte ich, wenn das wirklich stimmen sollte vielleicht beantworten.
&quot;Gläubige&quot; Menschen bekommen alle Liebe von Gott. Dabei ist es irrelevant, ob es ihn tatsächlich gibt, oder nicht. DAS genau IST ja der Glaube. Sie können dann den anderen Menschen von ihrem Überfluss abgeben! 
Ich glaube aber gar nicht, dass das stimmt. Ich habe schon so viele Menschen getroffen, die ebenfalls Atheisten waren und die sich rührend um andere Menschen/Tiere gekümmert haben. Wahrscheinlich wurden diese in ihrer Jugend mit Liebe überschüttet?
Du hast natürlich Recht, es sind nicht nur Menschen die toleriert werden sollten! Ich hatte beim Schreiben nur einen Kommentar eines &quot;Christen&quot; im Sinn, der eine transsexuelle Freundin beschimpfte und ihr die Hölle androhte, wenn sie ihre Identität lebt. Da fühlte ich mich als gläubige Christin ehrlich sprachlos. Nun habe ich meine Sprache wieder gefunden, aber die nicht-menschlichen Lebewesen dabei erst mal vergessen... :(

Ganz allgemein möchte ich sagen, dass bei mir der Glaube anfängt, wo das Wissen aufhört. Ich denke auch, dass Darwin mit der Evolution Recht hatte. 
Ich denke, dass wir alle nur eine kleine Zeit auf dieser Welt sind. Was aber schadet es dem Regentropfen, wenn er daran glaubt eines Tages wieder ins Meer zu fallen? Wir sehen noch so wenig von der Realität, so unendlich wenig.
Ich wünsche mir, dass wir noch viel mehr heraus finden. Dennoch wird der Glaube für mich immer wichtig bleiben. Ich werde niemals jemanden, der anderes glaubt, oder einen Atheisten als böse oder dumm beschimpfen, noch werde ich so denken.  Ich würde mir nur wünschen, dass andere Menschen das mit mir nicht machen. 
Es ist eine schwere Frage, ob man mit nicht-Toleranz tolerant sein muss.
Ich glaube, man darf es nicht. Ich neige zur Intoleranz gegen Intoleranz. Aber wahrscheinlich sollte man sie besser Ignorieren? :)
Die letzte Frage stellte ich, weil die meisten Christen meinen Glauben, und wie ich ihn lebe nicht tolerieren. Da wird der Zaun vor mir geschlossen, weil ich nicht richtig an Gott glaube! Die meisten Atheisten halten mich für blöd, weil ich an Gott glaube.Tja, vielleicht haben sie ja beide Recht? :)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Holger,<br />
vielen Dank für Deinen ausführlichen Kommentar!<br />
Ich weiß nicht, ob ich genau verstehe, was Du mir sagen willst&#8230;<br />
&#8220;&#8230; gerade diejenigen, welche sich am meisten damit beschäftigen, Theologen in jeglicher Form, führen das Ganze zu dem Paradoxon nämlich sehr tief an das zu glauben was die Religion beschreibt.&#8221; Das, so dachte ich, hätte ich beschrieben. Die Pfeiler des Zauns der Religionen. Da erkenne ich den Unterschied nicht so ganz.<br />
Deine Frage, warum es meist christliche Organisationen sind, könnte ich, wenn das wirklich stimmen sollte vielleicht beantworten.<br />
&#8220;Gläubige&#8221; Menschen bekommen alle Liebe von Gott. Dabei ist es irrelevant, ob es ihn tatsächlich gibt, oder nicht. DAS genau IST ja der Glaube. Sie können dann den anderen Menschen von ihrem Überfluss abgeben!<br />
Ich glaube aber gar nicht, dass das stimmt. Ich habe schon so viele Menschen getroffen, die ebenfalls Atheisten waren und die sich rührend um andere Menschen/Tiere gekümmert haben. Wahrscheinlich wurden diese in ihrer Jugend mit Liebe überschüttet?<br />
Du hast natürlich Recht, es sind nicht nur Menschen die toleriert werden sollten! Ich hatte beim Schreiben nur einen Kommentar eines &#8220;Christen&#8221; im Sinn, der eine transsexuelle Freundin beschimpfte und ihr die Hölle androhte, wenn sie ihre Identität lebt. Da fühlte ich mich als gläubige Christin ehrlich sprachlos. Nun habe ich meine Sprache wieder gefunden, aber die nicht-menschlichen Lebewesen dabei erst mal vergessen&#8230; <img src='http://wachsen-werden-sein.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':(' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ganz allgemein möchte ich sagen, dass bei mir der Glaube anfängt, wo das Wissen aufhört. Ich denke auch, dass Darwin mit der Evolution Recht hatte.<br />
Ich denke, dass wir alle nur eine kleine Zeit auf dieser Welt sind. Was aber schadet es dem Regentropfen, wenn er daran glaubt eines Tages wieder ins Meer zu fallen? Wir sehen noch so wenig von der Realität, so unendlich wenig.<br />
Ich wünsche mir, dass wir noch viel mehr heraus finden. Dennoch wird der Glaube für mich immer wichtig bleiben. Ich werde niemals jemanden, der anderes glaubt, oder einen Atheisten als böse oder dumm beschimpfen, noch werde ich so denken.  Ich würde mir nur wünschen, dass andere Menschen das mit mir nicht machen.<br />
Es ist eine schwere Frage, ob man mit nicht-Toleranz tolerant sein muss.<br />
Ich glaube, man darf es nicht. Ich neige zur Intoleranz gegen Intoleranz. Aber wahrscheinlich sollte man sie besser Ignorieren? <img src='http://wachsen-werden-sein.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /><br />
Die letzte Frage stellte ich, weil die meisten Christen meinen Glauben, und wie ich ihn lebe nicht tolerieren. Da wird der Zaun vor mir geschlossen, weil ich nicht richtig an Gott glaube! Die meisten Atheisten halten mich für blöd, weil ich an Gott glaube.Tja, vielleicht haben sie ja beide Recht? <img src='http://wachsen-werden-sein.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu warum ich Glauben gut finde und Religiosität nicht von Holger (holgerka75)</title>
		<link>http://wachsen-werden-sein.de/blog/?p=249&#038;cpage=1#comment-2178</link>
		<dc:creator>Holger (holgerka75)</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Apr 2011 12:47:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wachsen-werden-sein.de/blog/?p=249#comment-2178</guid>
		<description>Ja, ich weiss was Du im Artikel ausdrücken möchtest.
Trotzdem denke ich das es ein Fehler ist, das Wort &quot;Glauben&quot; überhaupt in eine Richtung interpretieren zu wollen... 
Die Dinge welche Du mit dem Wort in Verbindungs setzt, kann man genauso gut mit &quot;Einfach Tun&quot;, &quot;Danach Handeln&quot;, &quot;Menschlichkeit&quot; oder &quot;Nächstenliebe&quot; betiteln. 
Mit &quot;Glauben&quot; muss das erstmal gar nichts zu tun haben. &quot;Glauben&quot; tu ich an die Evolution, die Gesetze der Naturwissenschaften, andere an einen Gott, wieder andere an einen anderen Gott (oder nur anders benannten Gott?). Und das führt wie hinlänglich bekannt zu Kriegen. Ergo Glaubenskriege.
Auch das Anhimmeln eines Pop-Stars kann eine Art Religion sein. 

Religiösität und Glauben, da hast Du Recht, sind zwei grundverschiedene Dinge. Je offener Du in Deinen Gedanken bist, desto weitreichender sind die Bedeutungen. 
Für die meisten Christen (und sowieso nicht nur diese) haben diese zwei Wörter allerdings nur eines: Den Bezug zu Ihrem Gott.
Und gerade diejenigen, welche sich am meisten damit beschäftigen, Theologen in jeglicher Form, führen das Ganze zu dem Paradoxon nämlich sehr tief an das zu glauben was die Religion beschreibt. Erstaunlich, nicht?

Den Glauben als das Leben nach einer gewissen Ethik zu bezeichnen, ehrt Dich. Aber erzähl das den vermeintlich gläubigen Menschen, die weltweit Kinder schänden, Menschen in Kriegen für Ihren Glauben morden, an Regeln festhalten die Jahrhunderte wie Moorleichen überlebt haben, und.... wie Du so schön sagst: an ein übernatürliches, nicht beweisbares Wesen glauben, das wir hierzulande Gott nennen. 
Sind die letzten vier Aufzählung der Gläubigen diskriminierend?
Glaubens-geprägte Menschen sind _zumeist_ auch diejenigen, die in der Kranken- und Altenhilfe arbeiten, die Jugendgruppen und -freizeiten leiten, und sich für Behinderte einsetzen.
Eine Schande für die Nicht-Gläubigen? Ja, fast alle &quot;Tue-Gutes-Organisationen sind christlich geprägt, ich frage mich warum das so sein muss...

Ich habe gestern ein junges Spatzen-Küken aus meiner Regenrinne am Balkon gefischt, es hat noch gelebt. Wahrscheinlich von einer Elster o.ä. aus dem Nest geraubt und später fallengelassen...
Es war noch ganz frisch, höchsten wenige Tage alt. Ganz nackig, aber sehr vital.
Ich habe beim NABU-Vorstand hier im Kreis angerufen um zu fragen was ich tun solle. Der sagte mir knochentrocken, ich solle es erlösen, ein so junges Spatzenküken hat in menschlicher Hand fast keine Überlebenschance.....
Mit Tränen in den Augen habe ich den gestrigen Nachmittag damit verbracht dem Küken mit Wattestäbchen Wasser zukommen zu lassen und ein wenig zu füttern. 
Abends bin ich mit ihm zur Stadt raus, habe es auf ein Feld gesetzt. Mit der einsetzenden Abendkälte wird es friedlich eingeschlafen sein.

Der gestrige Tage hat mich ein wenig geschafft. Hätte mich Glaube und/oder Religiösität ein wenig aufgefangen? Nein, ich glaube nicht! Ich bin erwachsen genung mir selbst Gedanken darüber zu machen. Und ich bin Mensch genug, um dies zu verkraften.
Ich bin Atheist. Überzeugter! Die Menschheit hat wichtigeres zu tun, als an etwas zu glauben was augenscheinlich nicht existiert und damit Zeit zu verbringen.

Und trotzdem oder gerade deswegen stimme ich hier mit Dir ein:
- Verletze nicht
- Helfe und heile (ABER NUR SOVIEL WIE DU KANNST)
- Toleriere alle Lebewesen (warum nur Menschen?)

Ablehnung und Nicht-Toleranz ist nicht der richtige Weg, aber von seiner Meinung abbringen lässt sich auch niemand.

Liebe Grüße
Holger
P.S. Deine letzte Frage muss rhetorisch gewesen sein? Sie lässt sich aus Deinem Text nicht ableiten... :-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, ich weiss was Du im Artikel ausdrücken möchtest.<br />
Trotzdem denke ich das es ein Fehler ist, das Wort &#8220;Glauben&#8221; überhaupt in eine Richtung interpretieren zu wollen&#8230;<br />
Die Dinge welche Du mit dem Wort in Verbindungs setzt, kann man genauso gut mit &#8220;Einfach Tun&#8221;, &#8220;Danach Handeln&#8221;, &#8220;Menschlichkeit&#8221; oder &#8220;Nächstenliebe&#8221; betiteln.<br />
Mit &#8220;Glauben&#8221; muss das erstmal gar nichts zu tun haben. &#8220;Glauben&#8221; tu ich an die Evolution, die Gesetze der Naturwissenschaften, andere an einen Gott, wieder andere an einen anderen Gott (oder nur anders benannten Gott?). Und das führt wie hinlänglich bekannt zu Kriegen. Ergo Glaubenskriege.<br />
Auch das Anhimmeln eines Pop-Stars kann eine Art Religion sein. </p>
<p>Religiösität und Glauben, da hast Du Recht, sind zwei grundverschiedene Dinge. Je offener Du in Deinen Gedanken bist, desto weitreichender sind die Bedeutungen.<br />
Für die meisten Christen (und sowieso nicht nur diese) haben diese zwei Wörter allerdings nur eines: Den Bezug zu Ihrem Gott.<br />
Und gerade diejenigen, welche sich am meisten damit beschäftigen, Theologen in jeglicher Form, führen das Ganze zu dem Paradoxon nämlich sehr tief an das zu glauben was die Religion beschreibt. Erstaunlich, nicht?</p>
<p>Den Glauben als das Leben nach einer gewissen Ethik zu bezeichnen, ehrt Dich. Aber erzähl das den vermeintlich gläubigen Menschen, die weltweit Kinder schänden, Menschen in Kriegen für Ihren Glauben morden, an Regeln festhalten die Jahrhunderte wie Moorleichen überlebt haben, und&#8230;. wie Du so schön sagst: an ein übernatürliches, nicht beweisbares Wesen glauben, das wir hierzulande Gott nennen.<br />
Sind die letzten vier Aufzählung der Gläubigen diskriminierend?<br />
Glaubens-geprägte Menschen sind _zumeist_ auch diejenigen, die in der Kranken- und Altenhilfe arbeiten, die Jugendgruppen und -freizeiten leiten, und sich für Behinderte einsetzen.<br />
Eine Schande für die Nicht-Gläubigen? Ja, fast alle &#8220;Tue-Gutes-Organisationen sind christlich geprägt, ich frage mich warum das so sein muss&#8230;</p>
<p>Ich habe gestern ein junges Spatzen-Küken aus meiner Regenrinne am Balkon gefischt, es hat noch gelebt. Wahrscheinlich von einer Elster o.ä. aus dem Nest geraubt und später fallengelassen&#8230;<br />
Es war noch ganz frisch, höchsten wenige Tage alt. Ganz nackig, aber sehr vital.<br />
Ich habe beim NABU-Vorstand hier im Kreis angerufen um zu fragen was ich tun solle. Der sagte mir knochentrocken, ich solle es erlösen, ein so junges Spatzenküken hat in menschlicher Hand fast keine Überlebenschance&#8230;..<br />
Mit Tränen in den Augen habe ich den gestrigen Nachmittag damit verbracht dem Küken mit Wattestäbchen Wasser zukommen zu lassen und ein wenig zu füttern.<br />
Abends bin ich mit ihm zur Stadt raus, habe es auf ein Feld gesetzt. Mit der einsetzenden Abendkälte wird es friedlich eingeschlafen sein.</p>
<p>Der gestrige Tage hat mich ein wenig geschafft. Hätte mich Glaube und/oder Religiösität ein wenig aufgefangen? Nein, ich glaube nicht! Ich bin erwachsen genung mir selbst Gedanken darüber zu machen. Und ich bin Mensch genug, um dies zu verkraften.<br />
Ich bin Atheist. Überzeugter! Die Menschheit hat wichtigeres zu tun, als an etwas zu glauben was augenscheinlich nicht existiert und damit Zeit zu verbringen.</p>
<p>Und trotzdem oder gerade deswegen stimme ich hier mit Dir ein:<br />
- Verletze nicht<br />
- Helfe und heile (ABER NUR SOVIEL WIE DU KANNST)<br />
- Toleriere alle Lebewesen (warum nur Menschen?)</p>
<p>Ablehnung und Nicht-Toleranz ist nicht der richtige Weg, aber von seiner Meinung abbringen lässt sich auch niemand.</p>
<p>Liebe Grüße<br />
Holger<br />
P.S. Deine letzte Frage muss rhetorisch gewesen sein? Sie lässt sich aus Deinem Text nicht ableiten&#8230; <img src='http://wachsen-werden-sein.de/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
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	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu interessante Wochenerkenntnis! (für mich) von sternenmaedchen</title>
		<link>http://wachsen-werden-sein.de/blog/?p=239&#038;cpage=1#comment-2177</link>
		<dc:creator>sternenmaedchen</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 20:51:33 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://wachsen-werden-sein.de/blog/?p=239#comment-2177</guid>
		<description>Diese, Deine Erkenntnis ist eine sehr wertvolle und es wäre für viele Menschen wünschenswert, wenn sie ebenso denken bzw. empfinden könnten.
Warum? Weil Heerscharen von Psychologen ihre Arbeit damit niederlegen könnten.
Zugegeben, es gibt Menschen, deren Selbstwertgefühl durch irgendwelche Ereignisse zerstört oder gemindert wurde und jene brauchen vielleicht einen Berater, der dieses Manko ins rechte Licht rückt.
Aber, jene bedauernswerten Geschöpfe deren Depression sie immer tiefer in den Abgrund zieht, die MÜSSEN sich selbst befreien (können),
denn nur sie selbst wissen um die Möglichkeit es zu tun.
Da hilft kein gutes Zureden, keine auf Dauer eingenommenen Sedativa, da kann nur der eigene Schopf helfen, mit dem sie sich herausziehen und somit befreien.
Wie schön, daß Du das für Dich entdeckt hast.
Ich wünsche Dir alles Gute weiterhin.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Diese, Deine Erkenntnis ist eine sehr wertvolle und es wäre für viele Menschen wünschenswert, wenn sie ebenso denken bzw. empfinden könnten.<br />
Warum? Weil Heerscharen von Psychologen ihre Arbeit damit niederlegen könnten.<br />
Zugegeben, es gibt Menschen, deren Selbstwertgefühl durch irgendwelche Ereignisse zerstört oder gemindert wurde und jene brauchen vielleicht einen Berater, der dieses Manko ins rechte Licht rückt.<br />
Aber, jene bedauernswerten Geschöpfe deren Depression sie immer tiefer in den Abgrund zieht, die MÜSSEN sich selbst befreien (können),<br />
denn nur sie selbst wissen um die Möglichkeit es zu tun.<br />
Da hilft kein gutes Zureden, keine auf Dauer eingenommenen Sedativa, da kann nur der eigene Schopf helfen, mit dem sie sich herausziehen und somit befreien.<br />
Wie schön, daß Du das für Dich entdeckt hast.<br />
Ich wünsche Dir alles Gute weiterhin.</p>
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